Schell holt sich Turniersieg

Niklas Schell vom TC Bad Vilbel heißt der Sieger des 26. Manfred Gärtner Gedächtnisturniers. Die Nummer 61 der deutschen Tennisrangliste besiegte seinen Finalgegner, Nils Brinkmann (Lehrter Tennis-Club LTC e.V., DTB 104) in zwei Sätzen mit 6:4 und 6:2.

Auf seinem Weg ins Halbfinale hatte der an Position 4 gesetzte Schell wenig Mühe. Ohne Satzverlust besiegte er: Andre Steinbach (TC BW Oberweier) mit 6:2/6:1, Pascal Streit (TC Doggenburg) mit 6:2/6:3 und im Viertelfinale den Qualifikanten Marek Flinner (TV Rüsselsheim-Hassloch) mit 7:6/6:3. Im Halbfinale traf Schell dann auf den Kraichtaler Torben Steinorth der für den TC BW Schwetzingen aufschlägt. Er durfte mit einer Wild Card ins Hauptfeld starten und überzeugte mit kämpferischen Leistungen. Erst in der Runde der letzten Vier war für den 20-Jährigen gegen den späteren Turniersieger in drei spannenden Sätzen Schluss (6:3/3:6/1:6).

Im Finale traf Niklas Schell dann auf Nils Brinkmann. Brinkmann erreichte ohne Satzverlust das Endspiel. In der ersten Runde gewann er gegen Jason Janis (TC RW Sprendlingen) mit 6:1/6:1. Im Achtelfinale besiegte er den an Position 6 gesetzten Moritz Dettinger mit 3:0/Aufgabe. Auch Nico Hornitschek (TV Reutlingen) unterlag dem 27-Jährigen mit 7:5/7:5. Im Halbfinale schlug er dann noch den Qualifikanten Dustin Werner (TC Markwasen) mit 6:2/7:6.

Jürgen Gärtner resümierte, dass das Turnier ein voller Erfolg war und es in den nächsten Jahren weiter Spitzentennis im Gärtner Sportpark geben wird. Auch von den zahlreichen Besuchern ist er begeistert: “Wir hatten an den 5 Turniertagen weit über 1000 Besucher, es könnten auch 2000 gewesen sein”. Tolle Stimmung und hochklassiges Tennis von fairen und sympathischen Sportlern – so lieben wir den Tennissport!

An dieser Stelle möchten wir unseren Sponsoren noch ganz herzlich für die große Unterstützung danken.

Siegerpokale – in eigener Gestaltung von dem Künstler Friedbert Gärtner.

Zu den Impressionen vom Finaltag gelangt ihr hier. 

Defibrillator

⚠️ Safety first ⚠️

Eure Gesundheit steht für uns an erster Stelle! Deshalb haben wir uns für einen Defibrillator im Haus entschieden.
Wir hoffen natürlich, dass er niemals zum Einsatz kommen muss, sind aber bei einem Notfall gut vorbereitet und können die wertvollen Minuten, bis der Krankenwagen eintrifft, nutzen.

Was ist eigentlich ein Defibrillator?

Ein Defibrillator, auch Schockgeber, oder im Fachjargon Defi, ist ein medizinisches Gerät zur Defibrillation und unter Umständen zur Kardioversion. Es kann durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern (Fibrillation) oder ventrikuläre TachykardienVorhofflimmern und Vorhofflattern beenden (Kardioversion). Defibrillatoren werden auf Intensivstationen, in Operationssälen, in Notaufnahmen, sowie in Fahrzeugen des Rettungsdienstes bereitgehalten. Seit den 1990er-Jahren werden Defibrillatoren in Form automatisierter externer Defibrillatoren auch zunehmend in öffentlich zugänglichen Gebäuden wie Bahnhöfen, Flughäfen und anderen Orten für eine Anwendung durch medizinische Laien bereitgestellt.

Ein Defibrillator verbessert die Chancen einer erfolgreichen Herz-Lungen-Wiederbelebung, kann sie aber nicht ersetzen. (Quelle: Wikipedia)