Happy Weekend Tennis – immer samstags

Tennis spielen, Spaß haben, neue Matchpartner kennenlernen – darum geht‘s beim Happy Weekend Tennis!
Wir treffen uns immer samstags um 11 Uhr und trainieren intensiv in leistungsgleichen Gruppen.
Ob ambitionierte Neustarter, Hobbyspieler oder Tenniscracks – ihr seid alle herzlich willkommen!
immer samstags
von 11.00 – 12.00 Uhr
Teilnahmegebühr:
€ 20,00 pro Session inkl. Platzgebühr, Schläger und Bälle.
Anmeldung:
telefonisch unter 07251/6612 oder
per E-Mail an lena@gaertner-sportpark.de
Freuen uns auf euch!

Wer wirbt, gewinnt !! – Das Sommer Gewinnspiel

🎉 Wer wirbt, gewinnt !! – Das Sommer Gewinnspiel*🎉

 
Freunde zum Probetraining mitbringen und gewinnen 🎁
 
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Je mehr Probetrainings du mitbringst, desto höher ist deine Gewinnchance 👫
 
Zu gewinnen sind:
🛍 1 x einen Gutschein für unseren Sportshop im Wert von € 100,00
🥤 2 x eine 10er Eiweiß-Shake-Karte 0,5 l im Wert von je € 22,00
🥛 2x einen Beutel Proteinpulver im Wert von je € 21,90
 
‪Am 01. Oktober 2020 um 10 Uhr erfolgt die Gewinnspielauslosung bei uns im Fitness + Gesundheitszentrum.
 
Wer weiß, vielleicht darfst du dich schon bald über einen der tollen Preise freuen 🥳
 
 
Vertrag abschließen und nochmal profitieren 🤩
 
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Wir drücken dir die Daumen 🍀
 
Dein Fitness + Gesundheitszentrum
 
* Das Gewinnspiel beginnt am 01.09.2020 und endet ‪am 30.09.2020. Für jedes im Aktionszeitraum vereinbarte Probetraining kann das Mitglied mit einem Los an der Verlosung teilnehmen. Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die bei der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind und eine bestehende Mitgliedschaftsvereinbarung mit dem Veranstalter besitzen (nachfolgend Mitglied genannt). MitarbeiterInnen des Veranstalters sind von der Teilnahme an diesem Gewinnspiel ausgeschlossen. Es gelten weiterhin die entsprechenden Teilnahmebedingungen. Nähere Infos hierzu im Studio. Die Gewinnermittlung erfolgt ‪am 01.10.2020 um 10 Uhr‬ vor Ort im Studio mittels Losverfahren. Soweit im Rahmen des Gewinnspiels personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden, werden diese vom Veranstalter ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben, verarbeitet und genutzt sowie nach Beendigung des Gewinnspiels gelöscht. Folgende Gewinne sind möglich: Gewinn 1: Ein Gutschein für den Gärtner Sportpark Sportshop im Wert von € 100,00, Gewinn 2: Zwei 10er Eiweiß-Shake-Karten 0,5 l im Wert von je € 22,00 und Gewinn 3: Zwei Beutel Proteinpulver im Wert von je € 21,90.
Foto: Pexels

Wir kaufen deinen Schläger – Sommer Aktion VERLÄNGERT !!

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Du erreichst uns telefonisch unter 07251 6612 oder per Mail an lena@gaertner-sportpark.de.

 

Erfolgreiche Tennissaison trotz Corona

Herren 1 – 1. Bezirksklasse

Mit großer Motivation gingen unsere bewährte Stammmannschaft und die drei Neuzugänge: Christoph Schopf, Benny Barta und Sebastian Reinsch, an den Start. Der gute Teamgeist war Garant dafür, dass sich die Herren ohne Niederlage den 1. Platz erkämpfen konnten. Schöner Auftakt in der neuen Formation, Jungs! Das lässt auf erfolgreiche  Jahre hoffen.

Herren 2 – 2. Kreisklasse

Die neugegründete 2. Herrenmannschaft kann man als vollen Erfolg sehen. Großer Teamgeist und Zusammenhalt schon im ersten Jahr und direkt konnte der zweite Tabellenplatz belegt werden. Besonders hervorheben möchten wir das Engagement des Mannschaftsführers Fabian Kelemenn, der es verstand die neue Mannschaft zu formieren. Am Erfolg beteiligt waren: Nicolai Schön, Marius Böser, Yannis Dutzi, Deniz Inac, David Bender, Fabian Kelemenn, Sebastian Hensmann und Dominik Scheid.

Herren 30 – 2. Bezirksklasse

Die trainingsfleißigen Herren 30, immer bestrebt sich zu verbessern, konnten in dieser Saison einen guten Mittelplatz belegen. Nach vielen hart umkämpften Matches, kann man sehr zufrieden auf diese Saison zurückblicken. Bei dieser Entwicklung müsste für die bevorstehende Saison ein vorderer Tabellenplatz möglich sein. Weiter so, Jungs!

Herren 50 – 1. Bezirksliga

Unsere Kult-Mannschaft, mit großem Potenzial, aber immer vom Verletzungspech geplagt, was sie jedoch nicht hindert, sich trotzdem jeden Samstag mit großem Mut und Zuversicht den Gegnern zu stellen. Ohne einen Sieg, schließen die Herren 50 die Saison mit dem 5. Tabellenplatz ab.

Herren 55 – Oberliga

Die erste Saison in der Oberliga konnten unsere Herren 55 mit dem 3. Platz abschließen. Zwei Spiele, zwei Niederlagen – in der kurzen Saison der Oberliga wurde bemerkt, dass der Wind schon etwas rauer weht. Trotzdem war die Stimmung und der Teamgeist immer super. Jetzt gilt es, sich für die nächste Saison gut vorzubereiten.

Damen – 2. Bezirksliga

Ein Platz im Mittelfeld erkämpften sich unsere Damen. Schön zu sehen ist, dass auch der Nachwuchs langsam Teil der Mannschaft wird.

Damen 40 – 1. Bezirksklasse

Bei den Damen 40 wurde beschlossen aus zwei vierer Mannschaften eine sechser Mannschaft zu gründen. Die Fusion ist geglückt und somit konnte die Saison mit einem guten 3. Platz abgeschlossen werden.

Fitness Mythen aufgedeckt

Was wäre die Welt des Sports ohne Mythen und Legenden? Damit ihr zwischen Fakt und Fiktion unterscheiden könnt, haben wir euch in diesem Artikel einige Mythen aus der Fitnesswelt zusammengetragen. Viel Spaß beim Lesen 🙂

 

1. Man kann gezielt Fett abbauen

Das ist leider falsch. Wir können unseren Körper nicht dazu bringen, an gewünschten Stellen Fett abzubauen. Wenn du z.B. eine Kräftigungsübung für deinen Bauch machst, stärkst du zwar deine Bauchmuskeln, doch das Fett darüber bringst du nicht zum Schmelzen. Eine Reduktion von Körperfett erreichst du nur über ein gesundes Kaloriendefizit. Wo dein Körper als erstes Fett verliert, entscheidet deine Genetik.

 

2. Nur Cardio Training hilft beim Abnehmen

Cardio bzw. Ausdauertraining ist eine gute Methode, um das Herz-Kreislauf-System zu stärken und den Kalorienverbrauch zu erhöhen. Doch Ausdauertraining stärkt unsere Muskeln nicht. Bei einem sehr hohen Kaloriendefizit kann die Muskulatur sogar angegriffen werden, um Energie zu sparen. Um dem Abbau entgegenzuwirken, sollte unbedingt Kraftsport betrieben werden. Je mehr Muskulatur man hat, desto höher ist der Grundumsatz und desto mehr Kalorien verbraucht man auch in den Ruhephasen. Außerdem hat der Körper nach dem Krafttraining viel länger energieaufwändige Reparaturprozesse  und somit wird in Summe nicht weniger Energie verbraucht als beim Cardio.

 

3. Nur wer Muskelkater hat, baut Muskulatur auf

Wenn man am Tag nach dem Training ohne Muskelkater aufwacht, sind viele Kraftsportler schon fast enttäuscht. Doch heißt das Ausbleiben von Muskelkater wirklich, dass wir nicht hart genug trainiert haben? Nein! Im Gegenteil. Muskelkater bedeutet lediglich, dass die Belastungen ungewohnt und/oder zu intensiv waren. Starker Muskelkater kann unser Training sogar negativ beeinflussen, da wir viel länger regenerieren müssen und deshalb länger mit dem nächsten Training warten müssen.

 

4. Wer Fett zu sich nimmt, nimmt zu

Das ist so nicht ganz richtig. Fett gehört wie die Kohlenhydrate und das Eiweiß zu den Makronährstoffen und ist für die Energieaufnahme in unserem Körper zuständig. Fett wird oft zu den Dickmachern gezählt, da es eine deutlich höhere Energiedichte hat. Mit 9,1 Kcal pro 100 g liefert Fett deutlich mehr als Kohlenhydrate und Eiweiß, die gerade einmal 4,1 Kcal pro 100 g haben. Doch am Ende des Tages nimmt nur zu, wer eine positive Energiebilanz hat, also mehr Kalorien über Lebensmittel zu sich genommen hat, als er verbraucht. Es liegt also nicht direkt am Fett, wenn wir zunehmen. Doch nehmen wir sehr viel Fett zu uns, ist es schwieriger, unsere Kalorienbilanz negativ zu halten. Dennoch ist Fett lebensnotwendig, da ohne Fett manche Vitamine nicht vom Körper aufgenommen werden können (A, D, E, K). Außerdem konnten vor allem den ungesättigten Fettsäuren (z.B. in Nüssen, Samen oder fettigem Fisch) zahlreiche positive Effekte auf die Gesundheit zugeschrieben werden. Wir empfehlen: Nicht auf Fett verzichten, sondern in Maßen gesunde Fette konsumieren!

 

5. Wer Kohlenhydrate isst, nimmt zu

Jedes Gramm Kohlenhydrate setzt sich sofort an der Hüfte ab und wer nach 18 Uhr noch Kohlenhydrate isst, nimmt über Nacht 3 kg zu. FALSCH!! Kohlenhydrate sind nicht nur eine ausgezeichnete Energiequelle für die Muskeln und das Gehirn, sondern können auch noch sehr gesund sein. Hierbei unterscheiden wir zwischen Einfachzucker und Mehrfachzucker. Einfachzucker sind einzelne bzw. sehr kurze Kohlenhydratketten (z.B. Süßigkeiten, Weißmehlprodukte). Mehrfachzucker sind lange Kohlenhydratketten (z.B. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte) und haben positive Wirkungen auf die Gesundheit. Alle Kohlenhydrate haben eine Energiedichte von 4,1 Kcal pro 1g Kohlenhydrate und liegen damit mit dem Eiweiß gleichauf. Wer am Ende des Tages auf seine Energiebilanz achtet, wird auch nicht zunehmen, nur weil er Kohlenhydrate konsumiert. Wir empfehlen: Vor allem wer Sport treibt sollte Kohlenhydrate zu sich nehmen, um Muskelwachstum erzielen zu können. Einfachzucker sollten reduzierund die positiven Effekte von Mehrfachzuckern nutzen.

 

6. Abendessen macht dick

Nicht unbedingt! Entscheidend, ob wir zu- oder abnehmen, ist die Kalorienbilanz. Wir nehmen also nur zu, wenn wir am Ende des Tages mehr Energie (Kalorien) gegessen haben, als wir verbrauchen. Dennoch ist es nicht optimal, wenn wir unser Abendessen sehr spät oder kurz vor dem Schlafen gehen zu uns nehmen. Zum einen hat der Körper dann viel mit der Verdauung zu tun und man schläft eventuell unruhig. Zum anderen haben wir nach einem späten Abendessen meistens kaum körperliche Aktivitäten, die die zugeführte Energie verbrauchen. Dennoch können wir das auch zu unserem Vorteil nutzen: Da Eiweiß über Nacht den Stoffwechsel ankurbelt, sollten wir unsere Abendmahlzeit generell eiweißlastig gestalten. Wir empfehlen: Abendessen nicht ausfallen lassen und auf die Kalorienbilanz des gesamten Tages schauen.

 

Wenn du mehr zum Thema Krafttraining erfahren und einen individuell auf dich abgestimmten Trainingsplan möchtest, dann komm doch einfach bei uns im Fitness + Gesundheitszentrum vorbei. Unsere Trainer beraten dich gerne 💪
Noch kein Mitglied? Dann vereinbare einfach ein kostenloses und unverbindliches Probetraining unter 07251 960965 😊

 

Text: Nadja Widak

Duschen erlaubt – ab dem 01. Juli

Liebe Mitglieder und Kunden,

das Land Baden-Württemberg hat entschieden, dass ab dem 01. Juli 2020 Umkleideräume und Duschen wieder benutzt werden dürfen.

Wir freuen uns euch das verkünden zu können und bedanken uns sehr für eure Treue und euer bisheriges Verständnis.

Weiterhin bleibt in allen Bereichen die Regel 1,50 m pro Person Abstand zu halten bestehen.

Passt weiterhin auf euch auf und bleibt gesund!

Euer Gärtner Sportpark Team

Einfach erklärt… Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine und Mineralstoffe.

Vitamine sind Schutz- und Reglerstoffe und Mineralstoffe dienen dem Körper als Bausubstanz (z.B. Calcium für Knochen). Im Gegensatz zu den Makronährstoffen haben Mikronährstoffe keinen Energiegehalt, liefern also keine Kalorien.

Vitamine

Vitamine sind organische Verbindungen, die für den menschlichen Körper überlebenswichtig sind. Vitamine können vom Körper nicht selbst synthetisiert werden und müssen daher mit der Nahrung zugeführt werden. Vitamine gelten als Schutz- und Reglerstoffe, da sie den Organismus vor Erkrankungen schützen und die Stoffwechselvorgänge regeln. Sie kommen sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln in unterschiedlichen Mengen vor.

Vitamine werden unterteilt in fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Fettlösliche Vitamine sind bei ihrer Aufnahme, wie der Name schon sagt, auf die (moderate) Zufuhr von Nahrungsfetten angewiesen. Wasserlösliche Vitamine dagegen benötigen Wasser zur Aufnahme in den Organismus.

  • Fettlösliche Vitamine: A, D, E, K
  • Wasserlösliche Vitamine: C, B1, B2, B6, B12, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Folsäure

Vor allem die B- Vitamine sind wichtig für den Stoffwechsel von Makronährstoffen und im Sport. So wird Vitamin B1 benötigt, um eine erhöhte Kohlenhydratzufuhr zu verstoffwechseln. Beim Proteinstoffwechsel spielt Vitamin B6 eine zentrale Rolle. Daraus wird ersichtlich, wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen neben einer optimalen Makronährstoffversorgung ist.

Wasserlösliche Vitamine sind nur in geringen Mengen speicherbar (Ausnahme: Vitamin B12) und müssen deshalb regelmäßig zugeführt werden. Dagegen können fettlösliche Vitamine im Fettgewebe und in geringer Menge in der Leber gespeichert werden. Es besteht außerdem die Gefahr der Überdosierung, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Doch zu einer Überdosierung kommt es in der Regel nur durch Zugabe von Nahrungsergänzungsmitteln. Wer auf eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung mit möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln (also keine Fertigprodukte etc.) setzt, ist von einer Überdosierung meist ausgeschlossen.

Eine Studie (MRI, 2008) konnte feststellen, dass in Deutschland ein Mangel hauptsächlich für Folsäure und Vitamin D vorliegt. Ein Folsäuremangel liegt bei ca. 80 % der Bevölkerung vor, ein (teilweise sehr hoher) Vitamin D Mangel  liegt bei 50 % der Deutschen vor.  Vitamin D kann nur zu geringen Teilen über die Nahrung aufgenommen werden (5 – 10 %). Der Rest wird durch direkte Sonnenstrahlung über die Haut synthetisiert. Daher ist es nicht nur wichtig, Sonne zu tanken, sondern dass die Strahlen dabei auch an unbekleidete Haut kommen.

S. 176 Ernährung I

Vitamin

Lebensmittel

A

Grünkohl, , Zitronen, Karotten, Paprika, Kirschen, Grapefruit

D

Hering, Lachs, Pilze

E

Öle, Fette, Nüsse, Vollgetreide

K

Grünes Gemüse, Kräuter, Pflanzenöle

B1

Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Fisch, Fleisch

B2

Milch und Milchprodukte, Vollkornprodukte, Eier, Brokkoli, Grünkohl, Hefe

B3 (Niacin)

Fleisch, Käse, Vollkorn

B5 (Pantothensäure)

Nüsse, Eier, Fleisch, Milch, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Avocado

B6

Fleisch, Fisch, Nüsse, Avocado, Bananen, Apfel, grünes Blattgemüse, Kohl, Getreideprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte

B9 (Folsäure)

Grünes Blattgemüse, Vollkornprodukte, Eier

B12

Fisch, Fleisch, Eier,

C

Obst, Gemüse, Säfte

H (Biotin)

Eier, Haferflocken, Pilze, Hefe, Nüsse, Haferflocken, Sojabohnen

Wie aus der Tabelle hervorgeht, ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung essenziell. Die verschiedenen Vitamine haben verschiedene, überlebenswichtige Aufgaben im Organismus. Aus der Tabelle wird ebenfalls ersichtlich, dass eine Ernährung basierend auf unverarbeiteten Lebensmitteln viel mehr Mikronährstoffe enthält als bei einem regelmäßigen oder ausschließlichen Konsum von Fertigprodukten.
Wir empfehlen, neben den altbekannten Empfehlungen, viel Obst und Gemüse zu konsumieren, auf eine abwechslungsreiche Auswahl an verschiedenen Obst- und Gemüsesorten zu achten. Ein weiterer großer Vorteil beim Einbau von Obst und Gemüse in den Speiseplan ist, dass die Sättigung durch das Volumen des Obst und Gemüses erhöht wird und gleichzeitig aber nur wenige Kalorien liefert. Man wird also satt, ohne zu Hungern und ohne mehr Kalorien aufzunehmen.

Ebenso verhält es sich mit Mineralstoffen, die ebenfalls keinen Energiegehalt aufweisen.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind ein Oberbegriff für Mengen- und Spurenelemente und sind lebensnotwendig. Da der Körper sie nicht selbst herstellen kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Sie sind Bausubstanzen für Körpergewebe und Körperflüssigkeiten und sind an verschiedenen Funktionen beteiligt (z.B. Reizleitung, Muskelkontraktion). Die Unterscheidung von Mengen- und Spurenelementen liegt in der Konzentration im Körper. Die Konzentration von Mengenelemente im Körper liegt bei über 50mg pro kg Körpergewicht, die Konzentration von Spurenelementen liegt unter 50mg. Daher ist auch der tägliche Bedarf an Mengenelementen höher als bei Spurenelementen.

  • Mengenelemente: Natrium, Chlorid, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Schwefel
  • Spurenelemente:
    •  mit bekannter Funktion: Chrom, Selen, Job, Kobalt, Mangan, Molybdän, Vanadium, Zink, Zinn, Fluor
    •  mit unbekannter Funktion: Cäsium, Aluminium, Lithium, Brom, Nickel
    •  toxisch (giftig): Arsen, Blei, Quecksilber, Thallium, Cadmium

Normalerweise ist der Bedarf an Mineralstoffen bei einer abwechslungsreichen Ernährung gedeckt. Bei Sportlern liegt ein höherer Bedarf vor, doch da diese meistens aufgrund ihres erhöhten Umsatzes auch mehr Nahrung konsumieren, ist auch hier der Bedarf gedeckt.

→ WIR EMPFEHLEN:

  • vollwertige Ernährung aus verschiedenen Lebensmitteln
  • Makro- und Mikronährstoffe passend einsetzen
  • → alle 3 Makronährstoffe konsumieren, dabei auf Kalorienbilanz achten
  • → Mikronährstoffe abwechslungsreich einsetzen
  • jede Mahlzeit mit Obst und Gemüse (Salat) ergänzen
  • verschiedene Obst- und Gemüsesorten verwenden
  • schonend zubereiten, da durch zu starkes Erhitzen Mikronährstoffe zerstört werden können
  • → abwechslungsreiche Zubereitung als Rohkost, Salat, gegartes Gemüse, Gemüsesuppen, Obst- oder Gemüsesäfte (am besten selbst gepresst)
  • neue Lebensmittel und Rezepte ausprobieren!

In unserem nächsten Newsletter werden wir euch einige unserer Lieblingsrezepte zur Verfügung stellen!

 

Text: Nadja Widak

Workouts für zu Hause

Ein starker Rumpf ist elementar für eine gesunde und schmerzfreie Haltung. Mit unserem Bauch-Workout wollen wir daher eure Bauchmuskulatur stärken. Denkt ans Warm Up, eine langsame Übungsausführung und eine ruhige Atmung. Wir empfehlen euch auch, nach dem Workout unser Ganzkörper- Dehnprogramm zu absolvieren, um eine gute Regeneration zu gewährleisten.
Unser Ausdauer-Workout stärkt und trainiert euer Herz-Kreislauf-System. Diese 5 Übungen trainieren nicht nur eure Ausdauer sonder auch eure Koordination. Also auch ideal für unsere Tennisspieler 😉
Und zum Abschluss wird gedehnt! Denn Dehnen verbessert nicht nur die Beweglichkeit, sondern auch die Regeneration nach dem Sport und die Muskeldurchblutung. Deshalb haben wir für euch ein paar Dehnübungen für den ganzen Körper zusammengestellt. Ihr könnt das Programm isoliert absolvieren oder nach dem Training als Cool Down, um für eine bessere Regeneration zu sorgen.
Zu den Videos geht’s hier:

Tennisplätze öffnen am Montag

Liebe Tennis-Freunde,

endlich ist es soweit – wir haben wieder eine tolle Nachricht! Am kommenden Montag (11. Mai 2020) dürfen wir endlich unsere Tennisplätze eröffnen! Natürlich müssen wir alle ein paar Vorschriften einhalten. Aber das ist gar nicht schlimm – wir dürfen nämlich wieder auf den roten Sand!!!

Unsere Öffnungszeiten sind von Montag – Freitag von 10.00 – 20.00 Uhr und samstags und sonntags von 9.00 – 18.00 Uhr. Um einen Tennisplatz zu reservieren, könnt ihr uns einfach wie gewohnt unter 07251 6612 erreichen. Wir freuen uns riesig auf euch!

Achtung! Wichtig für alle Clubmitglieder! 
Damit wir die Hygieneverordnungnen einhalten können, bitten wir euch eure Stunden bei uns vorab zu buchen. Vielen Dank für euere Kooperation!

 

Einfach erklärt… Fette

Fette

Fette oder auch Lipide dienen dem Körper hauptsächlich als Energielieferant (9,3 Kcal pro 1g) und als Energiereserve. Fett kann praktisch unbegrenzt als Triglyceride (Speicherform von Fett) im Unterhautfettgewebe gespeichert werden und dient hier als Isolation. Auch die Organe umgibt ein Schutzmantel aus Fett, das sog. Viszeralfett. Doch das Viszeralfett kann auch zur Gefahr werden, wenn zu viel Fettgewebe die Organe umhüllt. Je dicker das Fettgewebe, desto schwieriger die Versorgung mit Blut und dementsprechend Sauerstoff und Nährstoffen. Das Risiko von bspw. einem Herzinfarkt ist hierbei erhöht.

1 kg Körperfett hat 7000 kcal (nicht 9.300, da Körperfett auch zum Teil aus Wasser besteht). Eine weitere Aufgabe von Fett ist die Aufnahme von den fettlöslichen Vitaminen (A, D, E und K). Somit ist Fett lebensnotwendig und muss über die Nahrung zugeführt werden.

Mit einem Energiegehalt von 9,3 Kcal pro 1 g liefern Fette deutlich mehr Energie als Kohlenhydrate und Eiweiß mit 4,1 Kcal pro 1g. Deshalb ist Fett auch weitverbreitet als Dickmacher bekannt. Doch Fett ist nicht gleich Fett.

 

Unterscheidung

Man unterscheidet in 3 Arten von Fetten :

– gesättigte Fettsäuren

– einfach ungesättigte Fettsäuren

– mehrfach ungesättigte Fettsäuren

 

Gesättigte Fettsäuren

Der Konsum von gesättigten Fettsäuren wird von der DGE (2017, S. 41) als zu hoch beschrieben, da gesättigte Fettsäuren oft mit gesundheitlichen Risiken in Verbindung stehen, da sie den Cholesterolspiegel erhöhen. Aktuell umstritten ist die Annahme, dass gesättigte Fettsäuren gefäßaggrressive Effekte zugeschrieben werden. Auch negative Effekte auf die Blutfettwerte stehen damit in Verbindung. Leider sind auch Forscher auch da uneinig, da auch in einer Studie von Puaschnitz et al. (2015) KEINE Zusammenhänge zwischen der Zufuhr von gesättigten Fettsäuren und Herzerkrankungen festgestellt werden konnten. Wir empfehlen daher eine moderate Zufuhr in Maßen. Gesättigte Fettsäuren stecken vor allem in Wurst, Butter, Sahne, Palm- und Kokosnussöl, Gebäck, Süßwaren und Fleisch.

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Einfach ungesättigte Fettsäuren sind nicht lebensnotwendig, da sie vom Körper selbst hergestellt werden können. Lebensmittelquellen sind z. B. Olivenöl, Rapsöl, Mandeln und Haselnüsse. Einfach ungesättigte Fettsäuren sollen positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben, wie z.b. die Senkung des Cholesterolspiegels und der Vorbeugung von Aterienverkalkung.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Im Gegensatz zu den einfach ungesättigten Fettsäuren sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren lebensnotwendig und müssen daher konsumiert werden. Sie werden unterteilt in Omega-3 und Omega-6. Sie werden im Körper als Baustoff u.a. für die Zellmembran verwendet und können weniger stark als gesättigte Fettsäuren im Körperfettgewebe gespeichert werden.

Besteht ein zu hoher Konsum von Omega-6- Fettsäuren, kann zu entzündlichen Prozessen im Körper kommen. Dies kann bei Sportlern zu Überlastungserscheinungen und Verletzungsanfälligkeit führen. Die, die durch Omega-6 gebildet werden, können zudem zu Blutplättchenverklebung und damit einhergehend zu einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko führen.

Umgekehrt dazu kann eine erhöhte Omega-3- zufuhr Entzündungen hemmen, den Blutdruck senken, die Blutfettwerte stabilisieren und sogar die Therapie von Allergien und Hautkrankheiten unterstützen.

Heutzutage kommt häufig eine Überversorgung mit Omega-6 zustande, hauptsächlich durch den vermehrten Konsum von Margarine und Fleisch, bzw. generell tierischen Fetten, Eier, Milch aber auch Getreideprodukten.

Omega-3- Fettsäuren stecken vor allem in fettigem Seefisch (z.B. Lachs, Thunfisch, Makrele, Forelle), pflanzlichen Ölen (Rapsöl, Hanföl, Leinöl, Walnussöl), Gemüse (Rosenkohl, Spinat, Bohnen, Avocado), Soja, Nüssen und Samen (Chia-Samen, Leinsamen, Walnüsse, Mandeln).

Ein Omega-3- Mangel kann Störungen mit sich führen wie z.B. Muskelschwäche, Sehstörungen, Zittern und Störungen der Oberflächen- und Tiefensensibilität (z.B. nachlassende Konzentrationsfähigkeit).

Praxistipp: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können bei starken Erhitzen (Backen, Braten) toxische (giftige) Verbindungen oder Transfettsäuren entstehen. Deshalb sollte zum Braten bzw. Backen eher gesättigte Fettsäuren wie Butter, Kokosfett oder Erdnussöl oder einfach ungesättigte Fettsäuren wie Olivenöl benutzt werden.

Transfettsäuren

Transfettsäuren entstehen, wenn mehrfach ungesättigte Fettsäuren stark erhitzt oder gehärtet werden. Öle werden so länger haltbar gemacht, doch für den Körper kann das ungünstige Folgen haben. Vor allem in Fertigprodukten, Frittiertem oder Backwaren, Chips, Schokoriegeln,… Die Gefahr hierbei liegt darin, dass der Körper die Transfettsäuren wie normale mehrfach ungesättigte Fettsäuren behandelt und ebenso in den Zellmembranen verbaut wird, wo es zu unterschiedlichen Funktionsstörungen bis hin zur Entstehung von Krebszellen kommen kann. Auch der LDL- Cholesterolspiegel wird durch Transfettsäuren erhöht.

 

Handlungsempfehlungen

Insgesamt gilt auch bei Fetten der Grundsatz: alles in Maßen. Vor allem der Konsum von gesättigten Fettsäuren und die Transfettsäuren sollte eher niedrig gehalten werden. Vermehrt sollten Omega-3- Fettsäuren in den Speiseplan eingebaut werden, da diese positive gesundheitliche Auswirkungen haben können.

Aber nicht vergessen: Am Ende des Tages entscheidet die Energiebilanz über eure Gewichtsentwicklung – nicht die Aufnahme von Fett. Dennoch ist es in einer Diät empfehlenswert, den Fettanteil in der Ernährung nicht allzu hoch zu gestalten, da deutlich mehr Kalorien pro Gramm Fett aufgenommen werden als bei den Kohlenhydraten und den Fetten.

 

Text: Nadja Widak